Rechte Anti-Merkel-Streitschrift erscheint in Zweitauflage im Kopp-Verlag

Die ursprünglich im Eigenverlag erschienene rechte Anti-Merkel-Streitschrift „Herrschaft des Unrechts“ von Ulrich Vosgerau wurde im Kopp-Verlag neu aufgelegt.

Ulrich Vosgerau aus Köln ist ein Staatsrechtler und Rechtsanwalt, der die Grenzöffnung 2015 für die syrischen Flüchtlinge kritisiert.
Als Referent trat er bereits für die Erasmus-Stiftung der AfD und die neurechte „Bibliothek des Konservatismus“ auf.

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Gegen Flüchtlinge hetzen, aber „Fluchtrucksack“ verkaufen

Im Kopp-Katalog vom August 2018 wird auch ein „komplett ausgestattete[r] Fluchtrucksack“ für schlappe 1.500 Euro angeboten. Das Geschäft mit der Krisenangst zahlt sich offenbar aus.

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Buch von neurechten Professor im Kopp-Verlag erschienen

Dieses Jahr erschien im Kopp-Verlag das Buch „Abschied von Deutschland“ von Jost Bauch.

Jost Bauch aus Euskirchen war Soziologie-Professor in Euskirchen. Er ist seit 2011 Vizepräsident des rechten „Studienzentrum Weikersheim“ und seit 2018 Mitglied des Kuratorium der AfD-nahen Desideramus-Stiftung.
Außerdem ist er Autor in der rechten Wochenzeitung „Junge Freiheit“, dem neurechten Magazin „Sezession“ und in dem extrem rechten Verbandsorgan „Burschenschaftliche Blätter“.

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noch ein rechtes Buch, was im Kopp-Verlag neu aufgelegt wurde

Der Kopp-Verlag scheint weiter die Rechte an rechten und reaktionären Büchern aufzukaufen und relativ preisgünstig neu aufzulegen.
Neuestes neu aufgelegtes Buch ist das Werk „Fälschung, Dichtung und Wahrheit über Hitler & Stalin“.

Verfasser ist der bereits verstorbene Werner Maser (1922-2007). Er forschte zur Geschichte der NSDAP, des „Dritten Reiches“ und insbesondere Adolf Hitlers. Maser diente der Sohn als Infanterie-Offizier im Zweiten Weltkrieg und war wissenschaftlicher Assistent bei dem Nationalbolschewisten Ernst Niekisch in Berlin.
Inhaltlich vertrat er die Präventivkriegs-These, also die These Hitler sei mit seinem Überfall auf die Sowjetunion Stalin nur zuvorgekommen.

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Neuauflage von tendenziell geschichtsrevisionistischen Buch erschien im Kopp-Verlag

Im Jahr 2017 erschien im Kopp-Verlag eine Neuauflage des Buchs „Die Geschichte der Oder-Neiße-Linie. „Westverschiebung“ und „Umsiedlung“ – Kriegsziel der Alliierten oder Postulat polnischer Politik?“ von Michael A. Hartenstein , welches im Original 2006 im Olzog-Verlag erschienen ist.

In einer kritischen Buchbesprechung in der konservativen FAZ vom 6. Januar 2007 heißt es u.a.:

„Vorrangig geht es dem Autor darum, seine Behauptung von der Mitschuld des polnischen Nationalismus an der Entstehung der Grenzlinie zu untermauern. […] Aber schon vor Kriegsbeginn 1939 liebäugelten Anhänger der Piastenzeit unter Diplomaten und Militärs mit territorialen Ausdehnungen nach Ostpreußen und Breslau zur Schaffung eines Groß-Polen. Darin sieht Hartenstein den Beweis, dass der polnische Nationalismus und Stalins Annexion ostpolnischer Gebiete die eigentlichen Urheber der Oder-Neiße-Linie waren und nicht Hitlers Angriff auf Polen oder alliierte Entscheidungen.
[…] Weit hinter bekanntem Wissensstand bewegt sich auch die oberflächlich geratene Wiedergabe der Diskussionen um die Grenzfrage von den fünfziger Jahren bis zur deutschen Einheit 1990. Kein Wort über die Hintergründe des Görlitzer Abkommens von 1950, in dem die DDR die Oder-Neiße-Grenze völkerrechtlich anerkannte.
[…] Im abschließenden Kapitel zeichnet Hartenstein die teils in dieser Zeitung geführte Diskussion über das „Zentrum gegen Vertreibung“ und die Restitution von Eigentum nach. Darin verschärft er seine Botschaft: Schuld an der Vertreibung der Deutschen ist die Grenzziehung, neben der Sowjetunion vom polnischen Nationalismus betrieben. Das unterminiert den nationalen Mythos von Polen als ewiges Opfer zwischen Deutschland und Russland und das nationale Selbstbild vom Volk widerständiger Helden.“

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Neues Buch im Kopp-Verlag erschienen

Im Kopp-Verlag erschien kürzlich das Buch „Die Destabilisierung Deutschlands“ mit dem Untertitel „Der Verlust der inneren und äußeren Sicherheit“.

Autor ist der ehemalige Polizist Stefan Schubert.
Inhaltlich geht es um den islamistischen Attentäter Anis Amri, der angeblich als vom CIA beobachtet wurde, ohne einzugreifen.

In einem Newsletter vom Juli 2018 schreibt der Verlagsinhaber Jochen Kopp:

„Die Neuerscheinung unseres Autors ist sicher eines der brisantesten Sachbücher des Jahres. Ich empfehle sie Ihnen nicht nur wegen der spektakulären Enthüllungen rund um den Terroranschlag am Berliner Breitscheidplatz. Schubert schreibt Klartext: In Deutschland hat sich die Sicherheitslage in nur wenigen Jahren dramatisch zugespitzt. Eine Tatsache, die durch den Nebel der politischen Korrektheit verhüllt werden soll. Schubert schlägt mit der Kraft von Fakten und Argumenten Schneisen in diese Nebelschwaden und sorgt für klare Sicht.“

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Das Geschäft mit der Angst – ein Beispiel

Im aktuellen Kopp-Verlag (Juli 2018) wird ein Buch über Waffen mit den folgenden Worten beworben: „Die letzte Verteidigungslinie: Mehr Waffen, weniger Angst“

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Protest gegen den Kopp-Verlag am Unternehmenssitz in Rottenburg


Das Bild stammt von der Facebook-Seite „Rottenburg gegen Rechts“.

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Kopp-Verlag bringt neue Auflage von geschichtsrevisionistischen Buch heraus

Der Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof (* 1939) veröffentlichte im Olzog-Verlag 2003 sein geschichtsrevisionistisches Buch „1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte“.
Dieses Buch ist nun in der Neuauflage im Kopp-Verlag.

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Kopp-Buchautor als Referent für die AfD in Meißen

Am 4. Juni 2018 soll im sächsischen Meißen eine Lesung des Buchs „Der Links-Staat“ mit dem Co-Autor Thorsten Groß stattfinden.
Wie die „Sächsische Zeitung“ berichtete hat ein AfD-Landtagsabgeordneter die Veranstaltung als Privatmann beantragt.

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